Papst Leo XIV. hat heute eine Videobotschaft zum Weltklimagipfel in Wien, Österreich, veröffentlicht. Er forderte einen „gerechten Übergang“ zu neuen Wirtschaftsmodellen, drängte die wohlhabenden Nationen zu größerer finanzieller Unterstützung und sprach sich für die Entwicklung eines neuen internationalen Finanzrahmens aus. All dies wird unter dem Deckmantel und im Sprachgebrauch der katholischen Soziallehre sowie der Sorge um die Schöpfung und die Armen präsentiert. Drei zentrale Zitate, Hervorhebungen hinzugefügt. - „Diese Herausforderungen [Frieden, natürliche Ressourcen, Klimawandel] erfordern internationale Zusammenarbeit sowie einen geschlossenen und zukunftsorientierten Multilateralismus, um wirksame Lösungen zu finden.“ - „Es ist nicht nur wünschenswert, sondern auch durchaus möglich, dass an die Fortschritte der COP30 [Klimagipfel der Vereinten Nationen] ein gerechter Übergang zu Gesellschaften anschließen kann, in denen das Gemeinwohl Vorrang vor Profit hat und …Mehr
Lüge und TÄUSCHUNG - er preist ganz offen und frech das "neue Finanzsystem" - welches die antichristliche "digitale Identität" welche SKLAVENTUM weltweit einführen wird - an. Er weiß ja genau, dass dieses teuflische System schon fertig im Hintergrund auf seinen Einsatz wartet...es ist eine FALLE! Die Schlinge zieht sich immer weiter zu - weil die Welt SCHLÄFT!
Lukaschenko entschuldigt sich bei Selenskyj Der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko hat sich öffentlich beim ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj entschuldigt. „Vielleicht bin ich irgendwo zu weit gegangen, aber es war eine Reaktion auf seine unangebrachten Äußerungen. [...] Falls Wolodymyr Alexandrowitsch sich gekränkt gefühlt hat, entschuldige ich mich bei ihm für diese Worte. Vielleicht hätte ich nicht so scharf sprechen sollen, wenn man bedenkt, dass er sich immer noch im Krieg befindet.“ Lukaschenko ging auch auf die Befürchtungen der Ukraine vor einem möglichen belarussischen Angriff aus dem Norden ein und erklärte, dass ein Eingreifen in den Konflikt für ihn „inakzeptabel“ sei, da dies „mehr Schaden als Nutzen“ verursachen würde. „Belarus ist militärisch sehr verwundbar, sollte die Ukraine beginnen, uns auf dieselbe Weise anzugreifen, wie sie Russland angreift“, fügte er hinzu. Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Fuochi in Alto Adige per il Sacro Cuore In Trentino, la terza domenica dopo la Pentecoste, le montagne si accendono in memoria del voto al Sacro Cuore di Gesù di oltre due secoli fa. Servizio di Clara Iatosti Tg2000
Herz-Jesu-Feuer – Wikipedia Im Frühjahr 1796 traf der Krieg gegen Napoleon das Land Tirol vollkommen überraschend und dementsprechend unvorbereitet. Das Land blieb während der Jahre, als der Kaiser gegen die Franzosen in Belgien und Norditalien kämpfte, vollkommen unberührt. Die Tiroler verfügten nämlich über das Privileg, das Kaiser Maximilian I. im 16. Jahrhundert im „Landlibell“ festsetzte, weder an Kriegen außerhalb des Landes teilnehmen zu müssen, noch diese Kriege finanziell zu unterstützen. Im Gegenzug mussten die Tiroler dafür aber die Verteidigung ihres Landes selbst übernehmen. Diese Tatsache war der Regierung in Wien allerdings immer ein Dorn im Auge, weshalb Kaiser Joseph II. sowohl die jährlichen Übungen der Bevölkerung als auch die Volksbewaffnung vernachlässigte. Das Land Tirol wurde im April 1796 in Kriegsbereitschaft versetzt. Dies bedeutete, dass alle waffentauglichen Männer militärisch geschult wurden. Schon nach drei Wochen wurde ein 7.000 Mann starkes Heer …Mehr
Hans-Georg Maaßen: Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident sagt relativ offen, dass WhatsApp zwar Ende-zu-Ende-verschlüsselt sei, Nachrichtendienste aber trotzdem häufig an Informationen gelangen können, weil die technische Überwachung nur ein Teil der Arbeit ist. Viel wichtiger seien oft menschliche Quellen und Informanten. Damit relativiert er die Vorstellung, dass Verschlüsselung Geheimdienste vollständig aussperrt. Spannend ist auch seine Aussage, dass bei einer Telekommunikationsüberwachung die Betroffenen später informiert werden müssen. Er erwähnt, dass Menschen teilweise erst Jahre später einen Brief erhalten, in dem ihnen mitgeteilt wird, dass sie überwacht wurden – manchmal nur deshalb, weil sie Kontakt zu einer Zielperson hatten.
Polen: Pathologin vergräbt Embryonen auf Privatgrundstück. In der polnischen Ortschaft Lutoryż hat eine 57-jährige Pathologin mindestens 32 Embryonen und medizinische Abfälle auf ihrem Privatgrundstück vergraben. Der Fund kam ans Licht, als ein Käuferpaar bei Umbauarbeiten auf die Überreste stieß. Als Motiv gilt der Versuch, Entsorgungskosten zu umgehen.
Norway’s First Pro-Life March In 40 Years Sparks Massive Turnout In Oslo | SG News For the first time in four decades, the streets of Oslo echoed with the voices of pro-life advocates as over 1,000 Christians gathered for a historic March for Life. Organized by ‘Velg Livet,’ the event brought Catholics, Lutherans, Pentecostals, and evangelicals together to protest Norway's newly implemented abortion law, which extends the legal limit to 18 weeks. Watch this video for footage of the march from Seventh June Square to the Norwegian Parliament, and key speeches from political and medical figures like MP Joel Ystebø. 00:00 - Christians Unite for Oslo's First Pro-Life March Since 1986 01:15 - Protesting Norway's New 18-Week Abortion Law 02:20 - Ecumenical Unity: Catholics, Lutherans, and Evangelicals Stand Together 03:35 - Keynote Speakers Outside the Norwegian Parliament Stay Updated with SGNEWS-SG
Selbst Bewußt aktuell 410 Jo Conrad am 11. Juni 2026 Diese Sendung ist etwas anders, Jo wird frei reden, er hat gar nicht viel ausgedruckt. Themen: Was ist mit Jessie Marsson? Auch ich wurde getäuscht. Der rituelle Mißbrauch ist eine der Säulen der weltweiten Machtstrukturen. Aufruhr in Belfast nach Enthauptungsversuch, Disclosure Film von Steven Spielberg Vorbereitung für Project Bluebeam? Ukrainische Waffen bei Drogenbanden gefunden, uvm. MißbrauchtRitueller Mißbrauch Israeli soldier shoots Palestinian baby dead … „Sie kommen aus der Ukraine“: Ermittler finden … start - ichbinderweg [QL: bewusst.tv/selbst-bewusst-aktuell-410/] Zusammenfassung von Angelika 00:40 Diese Sendung ist etwas anders, Jo wird frei reden, er hat gar nicht viel ausgedruckt. Wetter: Im Mai hieß es, wir hätten Erderwärmung, weil es so ein heißer Mai war. Das gab es aber immer schon mal. Jetzt ist Juni und ziemlich kalt. 17 Grad und es regnet und es sieht auch nicht nach Besserung aus. Klimawandel? Da werden …Mehr
Heute veröffentlichte Erzbischof Carlo Viganò den persönlichen Brief, den er im Januar an Papst Leo XIV. gesandt hatte. Es scheint, dass – obwohl Viganò bestritten hat, dass Franziskus ein legitimer Papst sei – er Leo XIV. anerkennt. Monsignore Viganò spricht Leo XIV. mit „Heiligkeit“ an, bittet ihn, seine Autorität auszuüben, und ersucht um eine Audienz bei ihm. Erzbishop Viganò schildert seine lange Laufbahn im Dienst des Vatikans, argumentiert, dass er bestraft wurde, weil er Korruption und Lehrprobleme in der Kirche aufgedeckt habe, erläutert, wie ihn der Ruhestand dazu veranlasste, das Zweite Vatikanische Konzil und die nachkonziliare Ausrichtung der Kirche abzulehnen, verteidigt sich gegen den Vorwurf des Schismas und fordert Leo XIV. nachdrücklich auf, mit den Irrtümern der Ära Franziskus und dem Synodenprojekt zu brechen. Der Brief enthält auffallend viele Pronomen der ersten Person und ist voller Selbstbezüge, Betonung der persönlichen Integrität, Beschreibungen von …Mehr
Dieser mutige Reiter scheint Erzbischof Lefebvre als Missionar in Afrika zu sein ... ! Diesen Mut brauchte er auch, als er das Konzil kritisierte und auch ablehnte ! Er hatte quasi die ganze Weltkirche gegen sich, denn alle waren euphorisch und begeistert von einer neuen Kirche und ihrer Lehre . Diesen Mut bewies er auch, als er unbarmherzig exkommuniziert wurde . Dabei wollte er nur die wahre römisch-katholische Kirche retten und er erkannte, dass das Konzil von den Modernisten ( Freimaurer ) geplant und geleitet wurde . Viele Kardinäle und Bischöfe waren seiner Meinung und kritisch . Als der Erzbischof exkommuniziert wurde, haben ihn alle verlassen und im Stich gelassen . Aber Lefebvres Werk war gesegnet und ist heute stärker denn je ... !
Vor 55 Jahren am 14. Juni 1969: Dr. Anton Hänggi aus Nunningen/SO, Diözesanbischof von Basel mit Residenz in Solothurn, firmt in der Gemeinde St. Martin Mümliswil/SO. - Was wohl aus den Firmlingen von damals geworden ist? Wie hat sich die Firmgnade entfaltet? Sind Feuer und Flamme gar erloschen? Beten wir innig für eine wahre Erneuerung der Kirche im Geist der Wahrheit und der Liebe!