Feudalherr: Als er uns im Lockdown hielt, kaufte Jens Spahn eine Millionenvilla in Berlin. Und obwohl er anderen den Babykauf verbietet, kauft er selbst ein Baby. Wer erinnert sich noch an die maskenfreie Silvesterparty 2020 des ZDF für die Berliner „Elite”, während für uns eine Ausgangssperre galt? An Spahn im vollbesetzten Aufzug trotz Abstandsregel? An Masken, die nur bei laufenden Kameras getragen wurden?
Projektionen heidnischer Gottheiten an einer Kirchenfassade. Schlimmer als in Deutschland: In Leffe bei Bergamo, Italien, wurden im Rahmen eines lokalen Sommerfestes unter dem Motto „Helden und Götter des Olymps“ Projektionen griechischer Gottheiten an der Fassade der Kirche San Michele gezeigt. Die Projektionen begannen am 16. Juli und sollten bis zum 19. Juli 2026 andauern. Die Initiative wurde vom Pfarrer, Don Giuseppe Merlini, genehmigt.
Durante una festa estiva a Leffe, sulla facciata della chiesa della Prepositura di San Michele sono state proiettate immagini delle divinità dell'Olimpo. L'iniziativa è stata approvata dal parroco.
Ihm sei bewusst geworden, dass sein persönliches Glück, gemeinsam mit seinem Partner eine Familie zu gründen, nicht vereinbar mit seinem politischen Amt sei, teilte Spahn in dem Schreiben mit.
Leute und Pfarreien unterwegs: Fragt doch nach, ob ihr den Wanderern etwas Gutes tun könnt!
Am Ende der Pro Life Tour 2026 findet nach langer Zeit wieder ein Marsch fürs Leben in Linz statt!!! Gemeinsam gehen wir auf die Straßen, um für Schwangere und ihre Kinder einzustehen. Das Leben ist nicht immer leicht - aber es ist immer wertvoll!
Das Elternhaus von Papst Pius V. ist noch erhalten und beherbergt heute eine kleine Kapelle. Es befindet sich in Bosco Marengo, etwa 82 km von Mailand entfernt.
Wer schützt die gekauften Kinder vor den Schwulen Männern der Politelite? Hendrik Streeck und Jens Spahn hochrangige CDU-Politiker. Bei Spahn lautet die eigentliche Regel offenbar: Verboten ist, was sich die anderen nicht leisten können.
Ein unter Priestern, Messdienern und einem Altar gekreuzigter Buckelwal: Das blasphemische Theaterstück „Timmy: Die Hoffnung stirbt zuletzt“, das am 11. Juli im Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg Premiere feierte, stellt den gestrandeten Buckelwal Timmy als Christus-ähnliche Figur dar. Unter der Regie von Alexander Klessinger zeigt die Inszenierung eine „Messe für Timmy“ sowie eine Kreuzigung. Inspiration für die Inszenierung war Timmy, dessen Strandung in der Ostsee in diesem Frühjahr eine landesweite Rettungsaktion auslöste. Der Wal wurde etwa zwei Wochen nach seiner Befreiung vor der dänischen Küste tot aufgefunden. Die Aktion soll rund 2 Millionen Euro gekostet haben.
Es macht traurig und entsetzt zugleich, mit welcher Selbstverständlichkeit das Heilige für Millionen von Christen verspottet wird. Jesus Christus – er, der die Liebe, die Vergebung und die Hoffnung ist – wird erneut zum Gegenstand von Provokation und Lächerlichmachung gemacht. Wo bleibt der viel beschworene Respekt vor Religionen, wenn es um den christlichen Glauben geht? Von Toleranz und Rücksicht wird gesprochen – doch immer wieder scheint das Christentum ein einfaches Ziel für Angriffe zu sein. Andere Religionen werden häufig mit größerer Vorsicht behandelt, während der Name Jesu öffentlich verspottet wird. Doch wir wissen als Christen: Das Wort war schon immer ein Dorn im Auge der Widersacher. „Denn es kommt die Zeit, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Begierden werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken.“ (2. Timotheus 4,3) Jesus selbst sagte: „Wenn die Welt euch hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat.“ …méi
In Karachi konnte eine christliche Familie durch das gemeinsame Eingreifen muslimischer Geistlicher, islamischer Studenten und der Behörden vor einer gewaltsamen Eskalation nach unbelegten Blasphemievorwürfen geschützt werden. Die katholische Kommission für Gerechtigkeit und Frieden sieht darin ein wichtiges Zeichen für den interreligiösen Dialog, betont jedoch, dass Christen in Pakistan weiterhin Diskriminierung, Unsicherheit und kollektive Bestrafung ausgesetzt sind. Sie fordert deshalb langfristige Bildungs- und Aufklärungskampagnen, um Vorurteile abzubauen und Gewalt im Zusammenhang mit Blasphemievorwürfen zu verhindern.
In Pakistan hat eine beispiellose Kooperation verschiedener Religionsgemeinschaften die Eskalation von Gewalt gegen eine christliche Familie verhindert. Nachdem unbestätigte Vorwürfe einer Koranschändung laut wurden, schritten muslimische Geistliche, Studenten islamischer Seminare sowie die örtlichen Behörden im Stadtteil Baldia Town in Karachi gemeinsam ein. Francesca Merlo und Linda Bordoni - Vatikanstadt Naeem Yousaf Gill, der Exekutivdirektor der katholischen Kommission für Gerechtigkeit und Frieden in Pakistan, bewertet im Gespräch mit Radio Vatikan das Ereignis als wichtiges Signal, betont jedoch gleichzeitig die andauernde Bedrohungslage für die christliche Bevölkerung. >> Pakistan: Allianz gegen Mob und wie eine …
Steinhoefel zum Fall: Im Reuß-Prozess hält es das Gericht für unerheblich, ob die angeblich geplante Erstürmung des Bundestages jemals eine realistische Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. Strafbar soll nicht mehr die Tat, nicht einmal der taugliche Versuch, sondern schon die Idee sein, sofern sie dem Staat missfällt. Der Chefankläger hat 2022 in seinem Buch die Auffassung vertreten, die "Delegitimierung des Staates durch Verschwörungsmythen" sei ein Fall für das Staatsschutzstrafrecht. Delegitimierung des Staates ist aber keine Straftat. Sie ist der Kern jeder Opposition, jeder Fundamentalkritik, jeder freien Debatte. Ein Staat, der das Denken seiner Bürger daraufhin überprüft, ob es ihn hinreichend respektiert, hat das Verhältnis von Bürger und Staat umgekehrt. Die §§ 129, 129a StGB wurden vor 50 Jahren gegen die RAF geschaffen, die mordete. Heute erfassen sie Menschen, die Unsinn glaubten, sich trafen, redeten und nichts taten. Wenn Hirngespinste als "abstraktes Gefährdungsdelikt" …méi
Das Tier regiert in Deutschland ! In Polen kostet der Liter Benzin 1,58 Euro. In Luxemburg sind es 1,65 Euro, in Tschechien 1,62 Euro, in Österreich 1,69 Euro und in Spanien 1,54 Euro. Die satanische Regierung zockt uns gnadenlos ab.
Fußballfan-Messe in Argentinien. Schlimmer als in Deutschland: Am 16. Juli wurden Fußballfan-Requisiten, darunter Altarschmuck, Fahnen, Mützen und Trikots, in eine Messe in der Pfarrei „Nuestra Señora de la Candelaria“ im Stadtteil Villa Argentina in Córdoba integriert. Die Messe wurde von Pfarrer Luis Luján geleitet. Er erklärte, die Idee sei es gewesen, nah an den Menschen zu sein und die Begeisterung rund um die Nationalmannschaft zu nutzen, um die Werte des Evangeliums zu vermitteln.
I wonder if we're taking this World Cup business too far. Father "Lucho", Our Lady of Candelaria Parish, Villa Argentina neighborhood, Córdoba. Visit our Blog: pagina-catolica.blogspot.com
Viele südamerikanische Länder betreiben wie Argentinien, Mexiko , Kuba, noch immer heidnische Kulte und nehmen das Christentum nicht so ernst ... ! Im Westen weiß man um diese Dinge im Glauben, aber auch hier nimmt man den Glauben nicht ernst und betreibt Sakrilegien, Events und profane Einlagen . Man muss das alles als ein Gräuel vor Gottes Augen sehen und diese Sünden müssen gesühnt werden ... !
Immer mehr Gesetze, immer mehr Kontrollen – und immer weniger Zeit für die eigentliche Arbeit. Freie-Bauern-Chef Alfons Wolff kritisiert bei „Schuler! Fragen, was ist?“ die aus seiner Sicht ausufernde Bürokratie in der Landwirtschaft. Sein Vorwurf: Neue Vorschriften kämen ständig hinzu, während alte Regeln bestehen blieben.
Seyed Abbas Araghchi, der iranische Außenminister: „Drei Anwohner kamen beim Überqueren der Bandare-Khamir-Brücke ums Leben. Sie waren vollkommen unschuldig, und wir werden niemals zulassen, dass ihr Opfer vergeblich war. Der Iran ist unsere Heimat – vom Süden bis zum Norden und vom Osten bis zum Westen. Wir werden jeden Zentimeter unseres Landes bis zu unserem letzten Atemzug verteidigen.“ MFP Monitor | Nachrichtendienst
WELT-Kommentatorin Dorothea Schupelius warnt vor fataler Gleichgültigkeit - Deutschland europaweit nach Frankreich auf Platz 2 bei christenfeindlichen Vorfällen Berlin (kath.net/gem/rn) „Alle Religionen sind gleich. Aber manche sind gleicher als andere. Wer Christen angreift, beleidigt oder aus dem öffentlichen Raum drängt, muss in Deutschland nur selten mit größerer Empörung rechnen.“ Mit diesen klaren Worten kritisiert die Journalistin Dorothea Schupelius in einem aktuellen Kommentar für die Tageszeitung WELT eine gefährliche Doppelmoral in der deutschen Öffentlichkeit und Politik im Umgang mit Christenfeindlichkeit. Während Angriffe auf andere Religionsgemeinschaften zu Recht scharf verurteilt würden, herrsche bei antichristlichen Vorfällen oft ohrenbetäubendes Schweigen oder eine verharmlosende Relativierung...."Angriffe auf Christen werden in Deutschland …
und Angriffe auf US-Stützpunkte in Europa angedeutet Teheran sei bereit, von der Verteidigung zu umfangreicheren Maßnahmen überzugehen, sollten die USA ihre Angriffe auf iranisches Territorium innerhalb der nächsten zwei bis drei Tage fortsetzen, erklärte Mohsen Rezaei, Berater des Obersten Führers. Seinen Worten zufolge könnten im Falle einer weiteren Eskalation auch US-Einrichtungen außerhalb der Konfliktzone ins Visier geraten. Dann wären bereits alle Länder der NATO von den militärischen Aktionen betroffen. Die Erklärung erfolgte vor dem Hintergrund der anhaltenden US-Angriffe auf iranische Ziele. Das Pentagon teilte mit, dass die Operationen darauf abzielen, das militärische Potenzial Teherans zu schwächen. Analytik & News