Leo XIV. an die lutherischen Laienbischöfe: Wir haben eine „gemeinsame Mission in der Welt“
Heute empfing Leo XIV. die lutherischen Landbischöfe Norwegens in Audienz.
Unter Bezugnahme auf die Sündhaftigkeit des Menschen erklärte Leo XIV., es sei „allzu leicht, eine feindselige Haltung gegenüber jenen einzunehmen, mit denen wir nicht einer Meinung sind“.
Deshalb suche er – zumindest im Verhältnis zu den Protestanten – „konkrete Wege der Versöhnung und der Brüderlichkeit“.
Leo XIV. erinnerte an das Gebet Christi für die Einheit seiner Jünger.
Schlüsselaussage: „Auf der Grundlage unserer gemeinsamen Taufe und unseres gemeinsamen Auftrags in der Welt bete ich darum, dass wir stets gemeinsam in unserem Dienst für die Förderung von Frieden und Gerechtigkeit wachsen mögen.“
Bild: Vatican Media, AI-Übersetzung
Darf ein Christ den Papst einen unverschämten Wolf nennen? Was für Feindseligkeit!
Es wäre besser, sich selbst zu besinnen...
Ich kann nur wiederholen: Die Pharisäer damals verstanden nicht, warum Jesus versuchte, Menschen der verschiedensten Richtungen, Hautfarbe usw. für das Reich Gottes zu gewinnen...
Unverschämter Wolf, Prevost: "es sei „allzu leicht, eine feindselige Haltung gegenüber jenen einzunehmen, mit denen wir nicht einer Meinung sind“. GENAU dies tut er mit der FSSPX!
Verfälschung und Entstellung des katholischen Glaubens: Durch den Protestantismus wollen die Freimaurer den katholischen Glauben zerstören. Vor nunmehr 500 Jahren revoltierte Luther gegen die Kirche und riss ein gutes Drittel Europas mit sich – wohl der größte Verlust, den die Kirche seit dem Schisma von 1054 erleiden musste. Luther hat damit Millionen von Seelen der notwendigen Heilsmittel beraubt, indem er sie nicht etwa einer religiösen Organisation unter anderen entfremdete, sondern eben der einzigen von unserem Herrn Jesus Christus gegründeten Kirche, deren übernatürliche Wirklichkeit und Heilsnotwendigkeit er leugnete. Er hat den Glauben völlig verfälscht und entstellt, verwarf grundlegende Dogmen wie das heilige Messopfer, die Wesensverwandlung in der heiligen Eucharistie, das Priestertum, das Papsttum, die Gnade und die Rechtfertigung.
Die Grundlage seines Denkens, welche auch heute noch die Grundlage des Protestantismus als Ganzes darstellt, ist die freie Bibelforschung. Dieses Prinzip bedeutet die Leugnung der Notwendigkeit einer übernatürlichen und unfehlbaren Autorität, die über den persönlichen Beurteilungen steht und die Diskussionen unter denen beenden könnte, die sie auf den Weg in den Himmel führen soll. Wird dieses Prinzip angenommen, dann wird der übernatürliche Glaubensakt unmöglich, der auf der Unterwerfung des Verstandes und des Willens unter die von Gott geoffenbarte und von der Kirche mit Vollmacht gelehrte Wahrheit beruhtor nunmehr 500 Jahren revoltierte Luther gegen die Kirche und riss ein gutes Drittel Europas mit sich – wohl der größte Verlust, den die Kirche seit dem Schisma von 1054 erleiden musste. Luther hat damit Millionen von Seelen der notwendigen Heilsmittel beraubt, indem er sie nicht etwa einer religiösen Organisation unter anderen entfremdete, sondern eben der einzigen von unserem Herrn Jesus Christus gegründeten Kirche, deren übernatürliche Wirklichkeit und Heilsnotwendigkeit er leugnete. Er hat den Glauben völlig verfälscht und entstellt, verwarf grundlegende Dogmen wie das heilige Messopfer, die Wesensverwandlung in der heiligen Eucharistie, das Priestertum, das Papsttum, die Gnade und die Rechtfertigung.
Die Grundlage seines Denkens, welche auch heute noch die Grundlage des Protestantismus als Ganzes darstellt, ist die freie Bibelforschung. Dieses Prinzip bedeutet die Leugnung der Notwendigkeit einer übernatürlichen und unfehlbaren Autorität, die über den persönlichen Beurteilungen steht und die Diskussionen unter denen beenden könnte, die sie auf den Weg in den Himmel führen soll. Wird dieses Prinzip angenommen, dann wird der übernatürliche Glaubensakt unmöglich, der auf der Unterwerfung des Verstandes und des Willens unter die von Gott geoffenbarte und von der Kirche mit Vollmacht gelehrte Wahrheit beruht. Apr. 2017 - Brief an die Freunde und Wohltäter Nr. 87 + DIE PROTESTANTISIERUNG DER KATHOLISCHEN KIRCHE
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Die einzige gemeinsame Mission Prevosts ist mit seinem Boss und Meister, dem Teufel und seinem Stellvertreter, dem Antichristen, dessen rechte Hand Prevost ist: Welteinheitsreligion OHNE Jesus Christus und OHNE katholische traditionelle Lehre.
@St. Josef Es ist wahr, die Konzilskirche missioniert nicht, denn vor lauter Öku- mene, vergißt sie den Auftrag Christi und verfolgt eine weltweite Einheitsreligion und kommt so den Freimaurern entgegen, die dem Antichrist zuarbeiten ... ! Was dann von der katholischen Kirche noch übrig ist, wird vom Antichrist entgültig zerstört ... !
Die Pharisäer damals verstanden nicht, warum Jesus versuchte, Menschen der verschiedensten Klassen, Richtungen... für das Reich Gottes zu gewinnen...
Andere Menschen für das Reich Gotttes zu gewinnen ist Missionsarbeit, die auch Jesus geleistet hat. Aber genau dies lehnt die Konzilskirche ab, sie will es nicht, das restliche katholische soll vernichtet werden. Das Konzil hat durch Freimaurer ausschlaggebende Weichen dafür gestellt.
Die Konzilskirche versucht nicht andere Religionen zu bekehren, sonderen deren Irrlehren zu benützen um Verweltlichung und Zerstörung zu praktizieren.
Und zu dieser Sekte will die FSSPX unbedigt dazugehören. Sehr sonderbar!
@Mile Christi Ihre Feststellung ist sonderbar ... ? ! Seit wann will die FSSPX zu der Konzilskirche gehören ? Dass sie den Papst facto anerkennt, aber nicht sein Handeln, gehört zum Katholischsein, auch wenn Leo XIV. eine falsche Melodie spielt, gilt : ... du bist Petrus ... !
Dieses große Trauerspiel setzt sich fort und die Umarmung der Fremdreligionen nimmt weiter zu ... ! Dabei muss man an die FSSPX denken, die wie Aussätzige behandelt werden und mit ihnen alle ihre Anhänger ! War das schon eine nicht katholische Handlung von Johannes Paul II. so ist die Mit-Verurteilung der Pius-Brüder-Anhänger eine himmelschreiende Sünde . Leo XIV. kann kein Brückenbauer sein, denn er öffnet weitere Gräben . Ökumene ist der Lockruf, wobei der katholi-sche Glauben geschleift wird . Keinesfalls kann dieses Tun von Gott und dem Hl. Geist kommen, denn es trennt und spaltet und dabei bleiben die Christen in ihrem Glauben allein ... !
FSSPX erkennt die beiden Piraten Bergoglio und Prevost als rechtmässige Päpste an und erkennen nicht das sie Teil der Afterkirche sind.
Auch beim 2. vat. Konzil waren 23 Vertreter des Protestantismus eingeladen. Sie waren "Beobachter", dürften aber auch ihren "Senf" dazu abgeben. Die Freimaurer haben die Protestanten damals als Werkzeug benützt. Heute ist es mit der falschen Ökumene nicht anders. Dieses Bild spiegelt sich auch in den Mischehen, die Katholiken fallen vom Glauben ab und werden protestantischer.
Alles ursprünglich katholische wird bekämpft.
Zitat:"es sei „allzu leicht, eine feindselige Haltung gegenüber jenen einzunehmen, mit denen wir nicht einer Meinung sind“.
Wir haben keine Meinung, wir haben die Lehre an die wir uns halten müssen. Und der Feind ist der Teufel nicht andere Religionen, für welche wir beten und missionieren müssen.
PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.
@Kordula Bayer
Um welche Quelle handelt es sich. Ich bitte Sie freundlich um eine genaue Angabe!!!
Es gibt in den verifizierbaren historischen, kirchlichen und biografischen Quellen keine Dokumentation einer solchen Organisation oder eines solchen Auftritts von Erzbischof bzw. Kardinal Robert Francis Prevost.
Die Gründe, warum sich dieser spezifische „Kreis“ historisch und faktisch nicht zuordnen lässt:
Keine existierende Organisation dieses Namens: Eine formelle Vereinigung mit dem Titel „Vereinigung US-amerikanischer Marxisten“ (oder einem direkten englischen Äquivalent wie Association of American Marxists), bei der kirchliche Würdenträger auftreten, existiert im US-amerikanischen Verbandswesen nicht. Bekanntere historische oder bestehende Gruppen sind die Democratic Socialists of America (DSA), die Communist Party USA (CPUSA) oder diverse akademische Zirkel – bei keiner davon ist ein solcher Auftritt oder eine solche Mitgliedschaft dokumentiert.
Typisches Phänomen polemischer Verkürzung: In kirchenpolitischen Debatten (insbesondere im Umfeld von Traditionalismus vs. Kurienreform) werden Akteuren häufig Haltungen zugeschrieben, die aus pastoralen oder sozialethischen Positionen (wie der katholischen Soziallehre) polemisch als „marxistisch“ gedeutet werden. Aus einer solchen Interpretation entsteht in Kommentarspalten nicht selten die freie Nacherzählung oder satirische Zuspitzung zu einem angeblichen wörtlichen Zitat („Er hat im Grunde gesagt: Ich bin einer von euch“).
Biografischer Hintergrund: Prevost ist Ordensmann (Augustiner), Kirchenrechtler und war lange Zeit Missionar sowie Bischof in Chiclayo (Peru), bevor er an das Dikasterium für die Bischöfe nach Rom berufen wurde. Seine offiziellen Vorträge und Veröffentlichungen bewegen sich im Rahmen des Augustinerordens, der Bischofssynoden und der römischen Kurie.
Sofern es sich nicht um eine fiktive oder rein polemische Zuschreibung in Forenkommentaren handelt, müsste für eine Identifizierung der genaue englische Originalname der Veranstaltung, ein Datum oder ein konkreter Veröffentlichungskontext vorliegen.
Ich habe meine Bitte an Sie korrigiert und hoffe, dass damit der Zynismus herausgenommen ist.
Der Papst empfängt die Lutheraner aus Norwegen und fordert, „konkrete Wege der Versöhnung“ zu suchen.
Papst Leo XIV empfing am Mittwoch, dem 26. August, im Vatikan die Bischöfe der Kirche von Norwegen, der lutherischen Konfession des Landes, zu einem Treffen, das auf Initiative des Apostolischen Nuntius für die nordischen Länder, Erzbischof Julio Murat, zustande kam. In seiner kurzen Ansprache appellierte der Papst an die „gemeinsame Taufe“ und die „gemeinsame Sendung“ von Katholiken und Lutheranern und äußerte den Wunsch, dass sie gemeinsam im Dienst für Frieden und Gerechtigkeit wachsen.
Das Treffen steht im Rahmen der ökumenischen Agenda, die Leo XIV. vorantreibt und die er vor knapp einem Jahr während der Ökumenischen Woche in Stockholm bekräftigte, als er erklärte, die katholische Kirche habe „den ökumenischen Weg seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil voll und ganz angenommen“. Die Audienz findet jedoch zwischen Gemeinschaften statt, die durch wesentliche doktrinäre und moralische Unterschiede getrennt sind. Die Kirche von Norwegen weiht seit 1961 Frauen und feiert seit 2017 Ehen zwischen Personen gleichen Geschlechts.
Eine Reise im Zeichen des Ökumenismus
Die Kirche von Norwegen erklärte vor der Audienz, dass das Treffen mit Leo XIV. auf Initiative des päpstlichen Vertreters für die nordischen Länder, Erzbischof Julio Murat, zustande gekommen sei.
Die lutherischen Bischöfe unternehmen in der letzten Augustwoche ihre erste Studienreise ins Ausland seit mehreren Jahren. Nach dem Besuch der Gemeinschaft Sant’Egidio in Rom werden sie zur ökumenischen Gemeinschaft von Taizé in Frankreich reisen. Junge Erwachsene und der Ökumenismus sind die beiden Hauptthemen der Reise.
Während ihres Aufenthalts im Vatikan ist auch ein Treffen mit Kardinal Kurt Koch, Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen, geplant.
Vor der Audienz bezeichnete Olav Fykse Tveit, Präsident der Bischofskonferenz der Kirche von Norwegen, die Einladung als „eine große Ehre“ und hob die bestehende Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche in verschiedenen Bereichen hervor, darunter die Friedensarbeit.
Der Papst empfängt die Lutheraner aus Norwegen …
@Kordula Bayer — Dass ein solches Zitat in einem Kommentarbereich auf Plattformen wie Gloria.tv kursiert, erklärt die Diskrepanz zur Datenlage eines Sprachmodells:
Nutzergenerierte Inhalte vs. Primärquellen: Kommentare in Foren, Blogs oder Video-Plattformen spiegeln oft persönliche Meinungen, polemische Zuschreibungen oder unüberprüfte Anekdoten wider. Sprachmodelle gewichten solche Kommentare im Faktenabgleich in der Regel nicht als verlässliche Belege für tatsächliche historische Zitate.
Polemik als Zitat: Häufig werden in hitzigen Debatten Aussagen satirisch überspitzt oder als vermeintliche Zitate formuliert, um die wahrgenommene Haltung einer Person plakativ zusammenzufassen („Er sagt damit quasi: Ich bin einer von euch“).
Historische Überprüfbarkeit: Damit ein Zitat als gesichert gilt, bedarf es dokumentierter Redemanuskripte, offizieller Protokolle, Mitschnitte oder Bestätigungen durch unabhängige Berichterstatter. Liegt lediglich ein anonymer oder nutzergenerierter Kommentar vor, bleibt die Äußerung quellenkritisch unbelegt.
Ein weiterer Kommentar von Sonia Chrisye
@Kordula Bayer — Eine KI Befragung zu Ihrem Kommentar kam zu folgendem Ergebnis, das mir sehr schlüssig erscheint.
Hier wird geurteilt und verurteilt,... – mir fehlen die Worte.
Die Gemini KI kommt zu folgendem Schluß :
Die Behauptung der Kommentatorin basiert auf mehreren sachlichen Fehlern sowie einer polemischen Verzerrung der katholischen Theologie.
Faktische und theologische Einordnung
Fiktiver Papstname: Historisch gab es bisher nur Päpste bis Leo XIII. (1878–1903); ein „Leo XIV.“ existiert in der Kirchengeschichte nicht.
Falsche Zuschreibungen: Die Behauptung, ein Papst sei „nach eigener Aussage Marxist“, entbehrt jeder Grundlage. Das kirchliche Lehramt hat den Marxismus und dialektischen Materialismus wiederholt und unmissverständlich verurteilt.
Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils: Der Verweis auf die gemeinsame Taufe, das Gebet Christi um Einheit (Ut unum sint, Joh 17,21) sowie das gemeinsame Engagement für Frieden und Gerechtigkeit entspricht exakt dem katholischen Ökumenismusverständnis, wie es in Unitatis Redintegratio verbindlich formuliert ist.
Entwurf für eine sachliche Replik
Die Kritik greift sowohl in den Fakten als auch theologisch fehl:
Kein Traditionsbruch: Der Aufruf zu Brüderlichkeit und Kooperation mit Lutheranern auf Basis der gemeinsamen Taufe steht im Einklang mit dem katholischen Ökumenismusdekret Unitatis Redintegratio des Zweiten Vatikanischen Konzils. Es ist das erklärte Ziel der Kirche, Wege zur Versöhnung zu suchen, ohne theologische Differenzen zu verschweigen.
Unzutreffende Etikettierung: Die pauschale Einstufung als „Marxist“ oder „typischer US-Linker“ ist eine sachlich unhaltbare Unterstellung. Der Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden ist ein Kernbestandteil der christlichen Soziallehre und kein parteipolitisches Monopol.
Polemik statt Argumentation: Dem Gegenüber pauschal „falsches Denken“ oder Fanatismus vorzuwerfen, lenkt von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem christlichen Auftrag zur Versöhnung ab.
Weil ich mir nicht ohne Quellenangaben Ihre Meinung zu eigen machen möchte, Papst Leo den IVX. sei ein Marxist. Wenn Sie es nicht belegen können, xdann empfinde ich eine solche Aussage als anmaßend. Ich hoffe sehr, xdass Sie das verstehen. Ich lasse mich allerdings auch gerne eines anderen belehren.
Mit den Lutheranern setzt sich Leo an einen Tisch um "konkrete Wege der Versöhnung und der Brüderlichkeit" zu suchen, mit der Piusbruderschaft hält er das nicht für nötig!!
Unsere Mission ist demnach, die Welt friedlich und gerecht zu machen (siehe auch "Magnifica Humanitas", wo dasselbe den Muslimen zugesagt wird, ähnlich zuvodas Zweite Vatikanum in "Nosra aetate".).
Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
vor 2 Stunden in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
Leo XIV.: Was die Liturgiereform wirklich wollte. Die Verantwortung, die Liturgie nach den Normen der Kirche zu bewahren. Nicht Zuschauer, sondern Mitfeiernde in der Kontinuität der Tradition und für die Einheit der Kirche. Von Armin Schwibach
@elisabethvonthüringen Sogar die altrituelle Stille Messe ist kein "Zuschauen", sondern intensive innere Teilnahme. Zuschauen sind oftmals "interessant" ausgestaltete Novus-Ordo-Messen. Des hl. Pius X. "tätige Teilnahme" wurde nach dem Konzil als Mitwirken von Laien im Altarraum missverstanden (Tabernakel Öffnen, Kommunion austeilen, Lesung und Fürbitten Vortragen).