Elista

Papst verfolgt eine linke Agenda und ist dabei naiv

Papst verfolgt eine linke Agenda und ist dabei naiv
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Papst Leo XIV. sorgt mit seiner Einmischung in die Weltpolitik für Aufsehen. Nach Einschätzung von FOCUS-online-Chefkorrespondent Ulrich Reitz ist der Pontifex damit falsch abgebogen. Ulrich Reitz meint, dass sich der Papst "jetzt schon bildlich auf die Ebene des US-Präsidenten“ begebe. Das liege vor allem an seinen provokanten Erklärungen und symbolträchtigen Reisen. Von der Migrationspolitik bis hin zu Krisenherden wie dem Iran mische sich Leo XIV. in einer Intensität in die Tagespolitik ein, wie man es von kaum einem Vorgänger gesehen habe. Dabei wird für Reitz die Ausrichtung des Vatikans immer deutlicher. Dem Kirchenoberhaupt attestiert er, eine „deutlich linke Agenda“ zu verfolgen, die oft im direkten Gegensatz zu westlichen Regierungschefs wie Donald Trump stehe. In geopolitischen Fragen handle der Papst zudem zunehmend realitätsfern. „Beim Libanon ist der Papst falsch abgebogen. Er verhält sich naiv bei dem, was er sagt“, so Reitz. Dass der Papst den Libanon als Vorbild für das friedliche Zusammenleben von Christen und Muslimen preist, wertet Reitz angesichts der Bedrohung durch die Hisbollah als gefährliche Fehleinschätzung. Die Realität vor Ort zeige vielmehr, dass das Land kurz vor einem Bürgerkrieg stehe. Es sei daher schlichtweg „naiv“, den Libanon als Beispiel für gelungene multireligiöse Gesellschaften anzuführen.



FOCUS online
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ingrid kaletka

Der Falsche Prophet errichtet das finstere "Reich des Antichristen" durch Einwanderung von KREUZESHASSERN und Synkretismus.

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Papst Leo XIV. sorgt mit seiner Einmischung in die Weltpolitik für Aufsehen. Nach Einschätzung von FOCUS-online-Chefkorrespondent Ulrich Reitz ist der Pontifex damit falsch abgebogen.
In geopolitischen Fragen handle der Papst zudem zunehmend realitätsfern. Dass der Papst den Libanon als Vorbild für das friedliche Zusammenleben von Christen und Muslimen preist, wertet Reitz angesichts der Bedrohung durch die Hisbollah als gefährliche Fehleinschätzung. Die Realität vor Ort zeige vielmehr, dass das Land kurz vor einem Bürgerkrieg stehe. Es sei daher schlichtweg „naiv“, den Libanon als Beispiel für gelungene multireligiöse Gesellschaften anzuführen.

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viatorem

Es wird immer wieder behauptet, dass Papst Pius XII. damals zu den politischen Ereignissen in Europa geschwiegen hätte. Hat er nicht ,er hatte sie nur nicht veröffentlichen lassen und das aus einem sehr guten Grund ,diese Wertschätzung, dies zu veranlassen hatte er noch als Pontifex.
Anders bei Papst Leo XIV. , dieser ist heutzutage einer massiven weltweiten feindlich gesinnten (fast nahe an Stalking) Medienmeute ausgesetzt, aber er schweigt auch nicht , wo es wichtig ist etwas zu sagen.Die Katholiken sollten ihn stärken , wer sonst könnte es noch tun, außer der Himmel und der wirkt außerhalb medialer Möglichkeiten.
Gott schütze unseren Papst Leo XIV. in dieser schwerst bedrängten Zeit 🙏

Elista

@viatorem Es geht mir nicht darum, dass er schweigen soll, aber darum, WAS er sagt. Den Libanon als positives Beispiel darzustellen, wie Muslime und Christen friedlich zusammen leben ist einfach nicht wahr.
Auch seine Äußerungen im Flugzeug, dass er es gut findet, wenn Muslime zu und kommen und dass wir in Frieden mit ihnen zusammen leben können (sinngemäß aus dem Gedächtnis zitiert). Das stimmt so einfach auch nicht. Selbst bei uns auf dem Land kommen Kinder von der Schule nach Hause und jammern, dass sie von den muslimischen Kindern in der Klasse angegangen werden, weil sie Christen, weil sie katholisch sind. Wie es in den großen Städten aussieht, können wir immer wieder lesen und hören.

viatorem

"....und dass wir in Frieden mit ihnen zusammen leben können (sinngemäß aus dem Gedächtnis zitiert). Das stimmt so einfach auch nicht."
Ja, da zeigt die Jahrtausendalte Erfahrung bis heute ein anderes Bild.
Selbstverständlich könnten wir mit Moslems in Frieden leben, wenn wir konvertieren würden und das kann der Papst doch nicht wollen.
Wir könnten in Frieden nebeneinander leben, wenn es gut läuft, aber nicht miteinander, " miteinander" , das ist ein Wunschdenken vieler christlicher Würdenträger .
Es funktioniert nur, wenn der Islam übernehmen darf und da werden jetzt ja sämtliche christliche Scheunentore geöffnet, dies zu ermöglichen.
Gott schütze den Papst damit er nicht in diese Falle gerät und nicht mehr aus ihr rauskommen kann. 🙏
Die "Herde ", die Jesus Christus ihm zum Schutz anvertraut hat( "Weide meine Schafe! ....Joh. 21,15-19 ) befindet sich in allerhöchster Gefahr.

Sunamis 49

er braucht viel gebet